Ernährung
Der Körper braucht Nährstoffe um Wachstum und Energieproduktion sicherzustellen.
Diese werden unterteilt in die sogenannten Makronährstoffe Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett, die unserem Körper Energie und Aufbaumaterial liefern und die Vitalstoffe.
Training allein macht die Muskeln nicht groß. Und genau diesen Aspekt beachten viele Anfänger nicht. Auch in vielen Fitnesscentern wird die richtige Ernährung gar nicht oder nur unzureichend angesprochen. Eine bodybuildinggerechte Ernährung zusammenzustellen ist nicht so leicht. Denn einerseits wollen wir möglichst viel Energie für das Training haben, anderseits so wenig Fett wie möglich aufnehmen. Und wir wollen Protein zum Muskelaufbau. Bei einer Diät zum Fettabbau sparen wie an Kalorien. Beim BB brauchen wir sogar einen Kalorienüberschuß, allerdings wollen wir kein unnötiges Fett aufbauen. Allerdings verfügt nicht jeder Mensch über den gleichen Stoffwechsel und die gleichen genetischen Voraussetzungen was die Nahrungsverwertung betrifft. Von Bedeutung sind auch hier die verschiedenen Körpertypen.
E1 Körpertypen Man unterteilt die verschiedenen Körpertypen in 3 Hauptgruppen:
- Ektomorph
- Mesomorph
- Endomorph
Der Typ "Ektomorph" ist recht dünn, hat wenig Körperfett und kann viel essen ohne Fett einzuspeichern. Der Typ "Mesomorph" hat es besser im Bezug auf Bodybuilding, er hat breite Schultern, gut sichtbare Muskeln, schmale Hüften, einen langen Oberkörper, sieht sportlich aus auch ohne Sport zu treiben. Er baut sehr schnell Muskulatur auf und neigt nicht dazu Fett zu werden. Als Dritten gibt es dann noch den Typ "Endomorph". Er wirkt rundlich, hat viel Unterhautfett, hat einen äußerst langsamen Stoffwechsel und ist i. d. R. sehr unsportlich, und muss ständig auf seine Ernährung achten. Nicht alle Menschen lassen sich eindeutig diesem oder jenem Typus zuordnen, die Übergänge sind oft fließend und Eigenschaften überschneiden sich.
Zwischen dem Körpertyp eines Menschen und seinem Stoffwechsel besteht oftmals eine direkte Verbindung.
Menschen die aufgenommene Nahrung sehr schnell verstoffwechseln machen oft eher einen dünnen Eindruck. Sie müssen sehr viel essen bis Fett im Gewebe eingespeichert wird, b.z.w. ein Energieüberschuß für den Aufbau von Muskelmasse vorliegt. Andere wiederum verstoffwechseln aufgenomme Nahrung sehr langsam, dabei wird oft zuviel Energie aufgenommen, der Körper speichert diese als Fett. Das sind zwei Extreme, die meisten von uns liegen was die Stoffwechselgeschwindigkeit betrifft irgendwo dawischen. Ein absolutes Universalrezept wieviel Kalorien man nun braucht gibt es daher nicht. Einen Durchschnittswert liefert diese Rechnung:
